Hochschulseelsorge

Impulse


Entfalten, was Jesus gesagt und getan hat - Abschiedspredigt von Hochschulseelsorger René Pachmann

Die Abschiedspredigt, die (jeweils in leicht variierter und angepasster Form) am 05.07.2026 in der Pfarrkirche Heilig Kreuz und am 08.07.2026 im Garten des Hedwighauses gehalten wurde,  findet sich hier auf dem privaten Blog von René Pachmann.

Darin weist René Pachmann neben all dem, was nicht geschafft wurde und fehlte auf einige Veranstaltungen und Aktionen hin, die versucht haben, das zu entfalten, was Jesus selber vorgelebt hat.

Danke an alle Teilnehmenden und Mitbetenden für die Unterstützung und die schöne Zeit!

 

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„Tanz der Sommersonne“ - Johannisfeuer auf dem Ziegenwerder

Die Tage werden länger und die Nächte kürzer – und wir haben in einer der kürzesten Nächte des Jahres den „Tanz der Sommersonne“ begangen!
Dieses Fest hat viele Namen – Johannistag, Noc Kupały oder Ivana Kupala sind einige davon.

Wir trafen uns am 24.06. ab 19 Uhr am Lagerfeuerplatz auf dem Ziegenwerder, wo wir am Feuer gefeiert haben – und hören konnten, was es mit dieser besonderen Nacht auf sich hat. 

Es gab Live-Musik mit Roksana Vikaluk und ihrer Gruppe OBERIH sowie mit Peggy Luck, Thomas Strauch und René Pütsch und Tänze aus ukrainischen und anderen europäischen Traditionen. Außerdem bastelten wir Kränze aus Kräutern und Blumen und labten uns an Stockbrot und kühlen Getränken.

Ab 21 Uhr waren wir außerdem bei einem Kerzenritual an der Oder.

Es laden ein: Roksana Vikaluk, Musikerin und die Tanz- und Theatergruppe Oberih, Marie-Luise-Gürtler, Pfarrerin, Peggy Luck, Musikerin, René Pachmann, Hochschulseelsorger.
Unterstützt durch das Kulturbüro der Stadt Frankfurt (Oder) und das Erzbistum Berlin.

 

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„Bass heilt deine Seele" - Presse-Info zum Techno-Gottesdienst

Mit diesem Erfolg hatten die Veranstalter nicht gerechnet: mehr als 300 Menschen kamen am Samstagabend in die Marienkirche, um - mal länger, mal kürzer - am Techno-Gottesdienst teilzunehmen. Einige warteten geduldig von Beginn an auf die bekannten Teile eines Gottesdienstes wie Lesung und Predigt, anderen waren die treibenden Bässe genug. Während der fast vier Stunden zeigten die drei DJs Robbie Bikkini, Q.MacMurphy und 4x4, wie sie die Innenstadtkirche mit ihren persönlichen musikalischen Akzenten zum religiösen Dance floor machten.

„Wir haben uns sehr gefreut, dass wir neben unseren Gemeindemitgliedern auch sehr viele Menschen ansprechen konnten, für die ein klassischer Gottesdienst am Sonntagmorgen nichts ist.“ betont Mitorganisator René Pachmann vom ökumenischen Glashaus-Projekt. „Schon vorher war uns klar, dass so ein Experiment nicht für alle etwas ist – umso mehr freuen wir uns, dass so viele verschiedene Menschen gekommen sind, um etwas Neues auszuprobieren. Tanz und Religion sind in unseren Breiten ja leider nicht oft gemeinsam zu finden. Aber das kann ja noch werden.“

Tatsächlich füllte sich die Tanzfläche im Chor unter dem Kreuz mehr und mehr, je dunkler es draußen wurde. Gleichzeitig spendeten die Pfarrerinnen Susi Noack und Marie-Luise Gürtler Glitzersegen an die Anwesenden. Mit einem Segen endete die Veranstaltung auch kurz nach halb zehn – und die tanzenden Gottesdienstbesucher strömten in die Frankfurter Nacht.